Nacht der offenen Kirchen

Die Potsdamer „Baptisten-Kirche“ ist ganz zentral in der Innenstadt gelegen, 200m vom Brandenburger Tor. Als Ausgabestelle der Potsdamer Tafel ist sie vielen bekannt. Aber trotzdem hörte man bei der 7. Potsdamer Nacht der offenen Kirchen immer wieder: „Ich wusste gar nicht, dass hier eine Kirche ist!“

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An der Schuke-Orgel erklang ab 19 Uhr Musik von J.S.Bach bis zur synagogalen Liturgie – die Organisten S.Birkholz und F.Schaper nahmen die Zuhörer durch ihre Musik und kurze Erläuterungen mit in das ‚Buch der Preisungen’, die Psalmen. 

Eine Stunde später hieß es „Hört und singt, wie freundlich der Herr ist“ - ein Musikteam der Gemeinde lud mit modernen geistlichen Liedern zur Anbetung Gottes ein, unterbrochen von ins Nach-Denken führenden Texten. Mancher war anschließend sichtlich berührt - es ergaben sich gute Gespräche.

Der überkonfessionelle Chor „Kirchenwind“, der im Juni seine erste CD „On The Rock“ veröffentlicht hat, ließ mit sehr persönlich gehaltene Hinführungen zu einzelnen Liedern keinen Zweifel daran, dass hier Menschen einen festen Grund und damit Halt für ihr Leben gefunden haben. Mit ca 100 Besuchern war das der bestbesuchte Programmteil des Abends.

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Den Abschluss bildete bis kurz vor 23 Uhr die rockige Jugendband „Convers“, die regelmäßig die monatlichen Jugendgottesdienste begleitet. Getreu dem Motto der Nacht „Schmeckt und Seht“ gab es parallel etwas zum „Schmecken“ und etwas zum „Sehen“: Per Video konnte man bei einem liebevoll zubereiteten Imbiss einen persönlichen Eindruck von einer „typisch baptistischen“ Erwachsenentaufe im Heiligen See gewinnen.

Weitere Informationen zur Nacht der offenen Kirchen in Potsdam finden Sie hier  

 

 

Die komplette Übersicht der teilnehmenden Kirchen zum Anklicken und Ausdrucken:

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