Gemeindeleitung

GL Potsdam kl

Die Mitglieder der Gemeindeleitung werden von der Mitgliederversammlung für vier Jahre gewählt. Alle zwei Jahre scheidet die Hälfte mit der Möglichkeit der Wiederwahl aus. Außer den Pastoren nehmen alle Glieder der Gemeindeleitung ihren Dienst ehrenamtlich wahr.

Hier stellt sie sich persönlich vor: 

 

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Berry Boessenkool, Jahrgang 1989, Diakon seit 2015. Ich darf in der Gemeinde nicht nur Gott genießen und mitarbeiten, sondern auch übernachten - nämlich in der Hausmeisterwohnung.

Aus den dazugehörigen Arbeiten ergibt sich mein Aufgabenfeld in der Gemeindeleitung primär im Bereich Haus und Technik. Wer z.B. Tontechnik ausleihen will, ist bei mir an der richtigen Adresse. Zudem bin ich ansprechbar, wenn es um Junge Erwachsene geht - mir liegen die Treffen sonntagabends sehr am Herzen.

Was ich da und an anderer Stelle in der Gemeinde erlebe und weitergeben möchte, ist Gottes befreiende Liebe. Der Bibelvers zu meinem Glaubensbekenntnis ist in dieser Hinsicht immer wieder aktuell: Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt? (Jer 23,29). Im beruflichen Alltag bin ich Geoökologe und staune manchmal, wie stark Felsen sind. Zu wissen, dass Gott noch mächtiger ist, ist irgendwie sehr beruhigend.

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Ralf Englisch, Jahrgang 1961, verheiratet, 2 Kinder die schon selbstständig sind, Angestellter in einem großen Konzern

Aufgabenbereiche: Diakon im Bereich Haus und Technik, Musik

Hobbys: unser Garten und Wassersport

Getauft wurde ich zu meinem 17. Geburtstag, mein Taufspruch: „Lasst uns aufeinander achten und uns zur Liebe und zu guten Taten anspornen" Heb. 10,24

Wichtig ist mir:
- Gemeinde als ein geistliches „Zuhause" auf der Grundlage der Bibel
- Gemeinde, die Halt in „guten und schlechten Zeiten" gibt

- Gemeinde, in der Jung und Alt voneinander lernen und miteinander leben

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Thomas Gierloff, Sprecher der Gemeindeleitung, Jahrgang 1974, glücklich verheiratet und Vater von drei Söhnen, von Beruf Lehrer, seit 1996 Mitglied der EFG Potsdam und seit 2011 wieder in der Gemeindeleitung.

Gemeinde ist für mich die von Gott zusammengestellte Schar von Menschen die er vor Ort gebrauchen möchte um sein Reich zu bauen. Dabei darf sich jeder einbringen und seine von Gott geschenkten Gaben und Begabungen entdecken.

Mich selbst als ein Teil dieser Gemeinschaft zu sehen und mich mit meinen Gaben in das Gemeindeleben einzubringen, ist für mich Ausdruck aktiver Nachfolge. Zu meinen Schwerpunktgebieten zählt die Moderation und Gestaltung der Gottesdienste, die Haustechnik und der Kontakt zur Blaukreuzarbeit in unser Gemeinde.

Ein Bibelvers, der mich schon lange begleitet: (Jesaja 41,13): „Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir.“

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Astrid Guderian, Jahrgang 1954, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, 3 Enkelkinder, Grundschullehrerin, seit 2015 in der Gemeindeleitung

Mein Aufgabenbereich in der Gemeindeleitung ist einerseits die Weltmission. Wir als Baptisten sind international vernetzt und unterstützen mit einer eigenen Missionsgesellschaft (EBMI = Europäische Baptistische Mission International) Projekte in Afrika, Südamerika, Indien und in der Türkei. Ich möchte den Gedanken der Weltmission in unserer Gemeinde wach halten, weil der gegenseitige Austausch und die gegenseitigen Gebete uns selbst Mut machen und zur Freude anregen. Gott ist am Wirken weltweit! Andererseits bin ich Ansprechpartnerin der Gemeindeleitung für die Mitarbeiter, die sich bei der Potsdamer Tafel engagieren. Hier zählen Menschen aus vielen verschiedenen Ländern zu den Kunden.

Mein wichtigster Bibelvers ist unser Trauspruch: „Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch auch alles geben, was ihr nötig habt." (Matthäus 6,33)
Diese Zusage bewahrheitet sich immer wieder in meinem Leben. Wir haben einen großzügigen Gott!


 

Sabine Henze, Jahrgang 1971, Physiotherapeutin/Ostheopatin
Älteste - stellvertretende Sprecherin der Gemeindeleitung

Ein Bibelvers der mir derzeit wichtig ist: In Christus ist die Fülle Gottes leibhaftig - Kolosser 2:9

Gemeinde ist für mich wie eine große Familie, in der alle Generationen ihren Platz finden sollen.
Hier sind wir gemeinsam auf dem Weg, teilen das Leben mit allen Höhen und Tiefen und finden ein geistliches Zuhause.

Mir ist wichtig in Bewegung zu bleiben:
mit Christus: sich von IHM immer wieder herausfordern zu lassen, um geistlich zu wachsen.
in der Gemeinde: aufeinander zuzugehen, mit der Zeit gehen und neue Möglichkeiten suchen, Menschen von der Liebe Gottes weiterzusagen.
privat: bin gern mit dem Rad unterwegs, lerne gern neue Länder und Kulturen kennen.

JLeicht

Johannes Leicht, Jahrgang 1978, verheiratet und Vater von vier fröhlichen Kids, freiberuflicher Historiker, seit 2017 in der Gemeindeleitung mit verschiedenen Aufgaben.

"Ich bete, dass sie alle eins sind [...], damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, wie ich von dir geliebt bin." Basierend auf Jesu Gebet aus Johannes 17 sind mir drei Aspekte für die Gestaltung unseres Gemeindelebens wichtig:

Gemeinde ist Heimat: Egal welchen Alters, welcher Herkunft oder welchen Geschlechts - in Gottes Ortsgemeinde finden Menschen ein Zuhause.
Gemeinde ist Leben: Jeder darf seine Gaben und Fähigkeiten ausprobieren und entfalten - Gemeinde eröffnet neue Perspektiven für das Leben.
Gemeinde ist Mission: Unser Miteinander in der Gemeinde strahlt nachhaltig in unsere persönliche, familiäre, berufliche, etc. Umgebung.

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Jan Leistner, stellvertretender Sprecher der Gemeindeleitung, Jahrgang 1969, Jurist im öffentlichen Dienst, verheiratet, zwei Kinder

Ich engagiere mich in der Gemeindeleitung, weil ich erfahren habe, dass Jesus Christus und seine Botschaft, der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6), dass Gott die Augen dafür öffnet, was wirklich zählt und dass er ein gelingendes Leben schenkt. Welchen Beitrag wir für die Menschen in unserem Umfeld dazu leisten können, danach möchte ich mit meinen „Mitstreitern" in der Gemeindeleitung immer wieder fragen und daran mitarbeiten, konkrete Schritte mit der Gemeinde zu gehen.

Mein Taufspruch, der für mich ein Stück Lebensmotto ist, lautet: „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu Du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.“ (1. Timotheus 1,12)

 

Anke Lerch, Jahrgang 1975, verheiratet, 2 Kinder

Ich gehöre seit 2013 zur Gemeindeleitung und sehe mich in der Herausforderung, Familie, Beruf und Aufgaben in der Gemeinde unter einen Hut zu bringen.

Mein Aufgabenschwerpunkt in der Gemeindeleitung ist die Öffentlichkeitsarbeit.

Wichtig ist mir:
- ein gutes Miteinander der Generationen in der Gemeinde
- ein offenes und ehrliches Klima, das Lob und Kritik verträgt
- eine Gemeindearbeit, die in die Zukunft gerichtet ist
- Mitarbeiter, die sich für den Glauben mit ihren Gaben bestmöglich einbringen
 
alukow

Annika Lukow, geboren 1990, Diakonin seit 2017. Ich studiere Psychologie und will danach die Ausbildung zur Psychotherapeutin beginnen.

In meinem Leben hat sich vor allem eins immer wieder gezeigt: ‚Gott nahe zu sein ist mein Glück‘ aus Psalm 73,28. Was damals galt, gilt auch für mich.

In der Gemeinde bin ich seit 2011 und bringe mich vor allem in der Jungschararbeit, aber auch in Hauskreisen begeistert ein und staune, wie oft Gemeinde ein Ort ist, wo Gott schon auf uns wartet und wo wir wichtig sind. Ich hoffe, dass die Gemeinde ein Ort ist, wo wir die Nähe Gottes finden können und seine Nähe uns zu seinen Kindern macht. Gottes Angebot anzunehmen, Sein Kind zu werden, war für mich jedenfalls die beste Entscheidung meines Lebens und ich will andere dazu einladen, auch diesen Weg zu gehen. Denn es ist für jeden, jederzeit möglich. Ein Kind Gottes zu sein ist für mich immer ein Privileg und gleichzeitig ruft es mich in große Abenteuer hinein, in denen ich herausgefordert werde und lernen kann. Ich will mich dafür einsetzen, dass noch mehr Leute Jesus nachfolgen und glaube, das unsere Gemeinde ein guter Ort dafür ist.

In meinem Alltag bin ich gerne unter Menschen, lese Liebesromane oder schaue gute Filme, mache gerne Zumba, schwimme gerne oder bin sonst irgendwo in der Nähe vom Wasser.

dniemann

Dorothea Niemann, Jahrgang 1964, geschieden, 3 erwachsene Kinder, Kinderkrankenschwester. In meiner freien Zeit lese ich gern, genieße Zeit mit Freunden, Fahrradtouren, Wanderungen und die Natur. Seit 2002 gehöre ich zur Gemeinde und seit 2011 zur Gemeindeleitung.

Meine Aufgabenschwerpunkte in der Gemeindeleitung sind:
- Organisation und Ansprechpartnerin für viele praktische Aufgaben in Küche und Haus
- Organisation des Gemeinde-Fahrdienstes

Für die Gemeinde ist mir wichtig: Gemeinde ist für mich ein Ort, wo wir gemeinsam unseren Glauben leben und Gott loben. Wir bekommen Impulse für unseren Alltag, Freude, Korrektur und Trost von Gott und wir sprechen über unseren Glauben und über unser Leben. Ich wünsche mir, dass Menschen Gott kennenlernen und erfahren, dass Gott uns bedingungslos liebt und dass Gott unser Leben verändert und heilt.

Ein Bibelvers, der mir wichtig ist, steht in Psalm 18,2-3:
„Ich liebe dich Herr! Du bist meine Kraft!
Der Herr ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter,
mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort."

 

Sebastian Raphael

 

Herrnhuter Losung

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