Was ist los in der Gemeinde? Aktuelle Termine, Aktionen und Arbeitskreise

 

FREIeZEIT miteinander erleben, genießen und ausfüllen...wollen wir als Gemeinde vom 3.-5. September 2021 im Feriendorf Großvätersee (nördlich von Berlin). In landschaftlich sehr schöner Umgebung, direkt am Großvätersee gelegen, gibt es großzügige Ferienhäuser mit Einzel- und Doppelzimmern und viel Platz für Aktivitäten drumherum. Wir hoffen sehr, dass wie vor 2 Jahren wieder viele Menschen aller Generationen mitkommen! Nähere Infos unter www.feriendorf-gross-vaeter-see.de. Die Anreise organisiert jede(r) selbstständig - wir vermitteln gerne Mitfahrgelegenheiten.

 

Unser Abendgottesdienst "Späti" geht weiter - aufgrund der Corona-Regeln nun im Großen Saal. Ein Gottesdienst mit besonderer Abend-Atmosphäre - hinterher laden wir herzlich ein, noch ein wenig im Garten bei einem Getränk oder einem kleinen Imbiss zu quatschen. Meldet euch bitte unter bit.ly/AnmSpaeti an :)
Eingeladen sind Menschen allen Alters, die Gott begegnen wollen und sich dabei gerne auch auf unkonventionelle Gottesdienst-formen einlassen. Wir suchen Antworten auf Lebensfragen und fragen nach unserer Verantwortung. Unsere nächsten Termine, jeweils sonntags um 18 Uhr in der Schopenhauerstr. 8:

"Sehnsucht ... weiter sehen" ist das Thema des nächsten Open-Air-Gottesdienstes der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden in Potsdam. Er soll am 12. September 2021 um 16 Uhr in der Inselbühne auf der Freundschaftsinsel stattfinden. Ob Christ oder nicht - hier ist jeder willkommen, auch "Zaungäste".

Aufgrund der Corona-Abstände ist die Anzahl der Plätze leider begrenzt (derzeit auf 170). Da die 3G-Regel für Gottesdienste nicht gilt, ist für die Teilnahme kein Test, sondern nur eine Anmeldung notwendig. Bitte melden Sie sich direkt bei der Inselbühne an: www.inselbuehne-potsdam.de oder Tel. +49 157 39618032 - das "Ticket" ist selbstverständlich kostenlos. Wenn am Sonntag noch Restplätze vorhanden sind, kann man sich auch spontan vor Ort anmelden.

Sollte es Starkregen geben, weichen wir in die Friedenskirche aus. Die Ankündigung der Verlegung finden Sie ggf. auf der Seite der AcK: ack-potsdam.de

 

Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen und schaut zu, wie der Herr euch heute rettet. Der Herr kämpft für euch, ihr aber könnt ruhig abwarten. 2. Mose 14,13-14

Ihr braucht nicht zu kämpfen! Geht dorthin, und dann werdet ihr sehen, wie ich, der Herr, euch rette. (2 Chronik 20,17a)

Meiner Erfahrung nach kennen wir Menschen in herausfordernden und schwierigen Situationen zwei Hauptstrategien, mit diesen umzugehen: Entweder wir packen den Stier bei den Hörnern, gehen das Problem aktiv an und setzen unsere Kraft und Energie dafür ein, eine gute Lösung zu finden. Möglicherweise verbeißen wir uns richtiggehend in das Problem und denken Tag und Nacht darüber nach. Oder aber wir tun das Gegenteil: Wir reden das Problem klein oder ignorieren es komplett. Wir werden passiv und hoffen, dass es sich doch in Luft auflösen möge und tun so, als gebe es kein wirkliches Problem.

 
Schon lange kommen viele mit dem Rad in die Kirche, ob zum Gottesdienst oder zu den Angeboten für junge Leute oder zur Gemeindeleitungssitzung. In diesem Jahr sind wir zum ersten Mal beim "Radeln für ein gutes Klima" dabei, denn die Bewahrung der Schöpfung ist ein wichtiges Anliegen.
 
Wir wünschen allen fleißigen Stadtradelnden Rad- und Speichen-Bruch* !
 
(* Bruch kommt über das Jiddische vom hebräischen "Baruch" und bedeutet "Segen")
 

 

Anfang der Sommerferien ging es in den wunderschönen Süden Deutschlands! Auf einem Zeltplatz direkt an einem See haben wir mit 22 Jugendlichen 12 Tage miteinander verbracht. Auch wenn es die meiste Zeit regnerisch und stürmisch war, hatten wir eine coole Zeit. Wir waren deshalb nicht so oft im See wie gedacht, aber haben viel Zeit unter einem großen Holzunterstand mit einer Feuerstelle verbracht, Lieder gesungen, Stockbrot gemacht, gespielt, Bibel gelesen und uns jeden Abend von einer Andacht von verschiedenen Teilnehmenden herausfordern lassen. Anfangs waren das schlechte Wetter und die vielen Mücken sehr nervig, aber das hat uns und vor allem Gott nicht aufgehalten: Er kann auch aus schwierigen Rahmenbedingen etwas Gutes machen! Und das haben wir erlebt. Wir sind auch dankbar für alle, die für uns gebetet haben. Und haltet euch schon einmal für das nächste Jahr die ersten 10-14 Tage in den Sommerferien frei!

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